Grenzgänger in der Schweiz: Das müssen Sie wissen!

Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten Informationen für deutsche Grenzgänger in der Schweiz – und für die, die es noch werden wollen.

Bei Fragen zu den Themen Bewilligungen, Steuern und Versicherungen für Grenzgänger stehen wir Ihnen auch telefonisch und vor Ort in unserem Grenzgänger Büro in Lörrach zur Verfügung.

Eine nützliche Grenzgänger-Checkliste zum Herunterladen und Ausdrucken finden Sie hier:

Was ist ein Grenzgänger?

Als Grenzgänger werden Menschen bezeichnet, die in einem Staat wohnen, aber in einem anderen Staat arbeiten. Durch das sprichwörtliche Überschreiten einer Landesgrenze beim Pendeln zur Arbeit entstand der Begriff “Grenzgänger”.

In diesem Handbuch befassen wir uns mit den wichtigsten Informationen für deutsche Grenzgänger in der Schweiz, angefangen mit den zwei Grenzgänger Typen: Dem Grenzgänger und dem Aufenthalter.

Grenzgänger

Ein Grenzgänger ist eine Person, die in der Schweiz arbeitet und täglich, mindestens aber wöchentlich (“Wochenaufenthalter”) an ihren Wohnsitz in Deutschland zurückkehrt. Sie erhält über den Arbeitgeber eine sogenannte “Grenzgängerbewilligung” (Ausländerausweis G). 

Aufenthalter

Ein Aufenthalter ist eine Person, die in der Schweiz arbeitet und auch ihren Wohnsitz und gewöhnlichen Aufenthalt in die Schweiz verlegt. Sie meldet sich bei der Wohnsitzgemeinde in der Schweiz wohnhaft und beantragt i.d.R. auch dort ihre “Aufenthaltsbewilligung” oder “B-Bewilligung” (Ausländerausweis B). 

Wie wird man Grenzgänger?

Wie wird man Grenzgänger in der Schweiz?

Das Grenzgänger Dasein lockt jedes Jahr neue Menschen in das Dreiländereck und macht Städte wie Lörrach oder Weil am Rhein zu Grenzgänger-Hochburgen. Und das ist kein Wunder, schließlich ist die Kombination aus einem hohen Schweizer Gehalt und den niedrigen deutschen Lebenskosten mehr als lukrativ.

Doch wie wird man Grenzgänger? Werfen wir einen Blick auf die Voraussetzungen und Besonderheiten.

Wer darf Grenzgänger werden?

Personen mit Staatsangehörigkeit eines EU27/EFTA-Staates dürfen aufgrund der Personenfreizügigkeit ohne Erschwernis als Grenzgänger in der Schweiz arbeiten. Personen aus neueren EU-Mitgliedsstaaten wie Kroatien oder aus Nicht-EU bzw. EFTA-Ländern müssen mit Erschwernissen und zusätzlicher Bürokratie rechnen.

Wie findet man einen Job als Grenzgänger?

Die Jobsuche erfolgt heutzutage ganz einfach über das Internet. Zahlreiche Jobportale bieten ein breites Angebot. In vielen Branchen wie z.B. Handwerk oder Industrie-Produktion werden Stellen vermehrt über Temporär-Vermittler / Personalleasing angeboten. 

Welche Bewilligungen braucht ein Grenzgänger?

Um als Ausländer in der Schweiz arbeiten zu können, ist eine Bewilligung erforderlich. Als Grenzgänger wird üblicherweise eine Grenzgängerbewilligung benötigt. Diese wird durch Ihren Arbeitgeber bei der zuständigen kantonalen Stelle beantragt. Doch auch hier gibt es natürlich wieder einige Besonderheiten.

Ausländerausweis G

Wer täglich oder mindestens wöchentlich von der Schweiz aus in sein Heimatland pendelt, erhält i.d.R. die G-Bewilligung / Ausländerausweis G. Sie gilt bei unbefristeter Anstellung bis zu 5 Jahre und wird über den Arbeitgeber bei Weiterbeschäftigung verlängert, der Arbeitgeber beantragt die Bewilligung auch vor Stellenantritt für den Mitarbeiter. 

Grenzgängerbewilligung B

Wer in der Schweiz erwerbstätig und wohnhaft wird sowie für eine Dauer von mehr als 12 Monaten (unbefristet) beschäftigt wird, erhält i.d.R. eine B-Bewilligung. Nach Ablauf von 5 Jahren erhält man dann die Niederlassungsbewilligung C, was beispielsweise zu steuerlichen Veränderungen führt. 

Grenzgängerbewilligung L

Wer in der Schweiz erwerbstätig und wohnhaft wird sowie für eine Dauer von maximal 12 Monaten (befristet) beschäftigt wird, erhält i.d.R. eine L-Bewilligung. Bei längerer Beschäftigung wird anschließend i.d.R. die B-Bewilligung beantragt. 

Ansässigkeitsbescheinigung

Die Ansässigkeitsbescheinigung ist ein Formular der deutschen Finanzämter, das möglichst vor Stellenantritt ausgefüllt und beim deutschen Wohnsitz-Finanzamt abgestempelt werden muss. Das Formular dient der steuerlichen Koordination. So erhalten der Arbeitgeber, das dt. Finanzamt und das kantonale Steueramt des Schweizer Arbeitskantons eine Ausfertigung – der steuerliche Status des Grenzgängers ist somit eindeutig (pauschale Quellensteuer in der Schweiz, Einkommensteuer in Deutschland, wobei die Quellensteuer angerechnet wird). 

Welches Bankkonto für Grenzgänger?

Grenzgänger benötigen häufig ein Schweizer Bankkonto, zum einen für Gehaltszahlungen, aber auch um die Beiträge der Schweizer Krankenversicherung sowie Einkäufe, Mittagessen oder einen Schweizer Mobilfunkvertrag in CHF bezahlen zu können. Einige Schweizer Banken begrüßen Grenzgänger nach wie vor gerne als Kunden und bieten vergleichsweise günstige Konditionen. Auch deutsche Banken im Grenzgebiet haben teils Sonderlösungen für Grenzgänger, wobei eine Lastschrift einer Schweizer Krankenkasse beispielsweise nach heutigem Stand nur von einem tatsächlichen Schweizer Konto möglich ist. 

Welche Versicherungen braucht ein Grenzgänger?

Welche Versicherungen braucht ein grenzgänger in der Schweiz?

Eines der wichtigsten Grenzgänger-Themen ist die Frage der Versicherung. Denn gerade für deutsche Grenzgänger in der Schweiz gibt es einiges zu beachten.

Krankenversicherung

Für Grenzgänger von Deutschland in die Schweiz bieten sich heutzutage noch drei Varianten der Grenzgänger Krankenversicherung an.

Wer zuvor in Deutschland gesetzlich versichert war, kann i.d.R. eine freiwillige Mitgliedschaft bei der deutschen gesetzlichen Krankenkasse fortführen. Dies ist jedoch mit hohen, einkommensabhängigen Beiträgen verbunden und nur noch in Ausnahmesituationen sinnvoll.

Alternativ ist eine private Krankenversicherung möglich, deren Leistungen anhand der am Markt verfügbaren Tarife sehr frei ausgewählt werden können. Die private Krankenversicherung ist nicht einkommens-, aber vom Eintrittsalter abhängig. Außerdem wird i.d.R. genaustens nach dem Gesundheitszustand gefragt, die Mitversicherung von Familienangehörigen kann teuer werden und eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung ist häufig nicht mehr möglich.

Die in den letzten Jahren beliebteste Variante ist die Pflichtversicherung in der Schweiz gemäß KVG, dies wird häufig auch als gesetzliches Grenzgängermodell oder E106 bezeichnet. Als Grundversicherung wird eine Schweizer Krankenkasse gewählt, über die man Arzt- und Krankenhausbehandlungen in der Schweiz abgedeckt hat. Über das Zusatzformular E106 / S1 erhält man kostenlos auch Leistungen einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse, die sogenannte Sachleistungsaushilfe. Am einfachsten ist es, die bisherige deutsche Krankenkasse dann als E106-Kooperationskasse fortzuführen.

Wir beraten Sie kostenlos und unverbindlich bei der Wahl einer passenden Grenzgänger Krankenversicherung. Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

KONTAKT

Pflegeversicherung

Die Pflegeversicherung für Grenzgänger folgt i.d.R. der Krankenversicherung, wer also freiwillig gesetzlich oder privat krankenversichert ist, führt die Pflegeversicherung meist beim gleichen Anbieter.


Besonderheiten gibt es bei Grenzgängern in der KVG-Pflichtversicherung (“E106” Grenzgängermodell), da diese Personen zwar eine deutsche Versichertenkarte bekommen, aber keinen Anspruch auf Geldleistungen im Pflegefall haben. Diese Lücke sollte unbedingt durch eine private Pflegezusatzversicherung, beispielsweise einem Pflegetagegeld über deutsche private Krankenversicherer abgedeckt werden.

Unfallversicherung

Auch für Grenzgänger besteht in der Schweiz die Unfallversicherungspflicht (UVG). Die Unfallversicherung für Grenzgänger leistet für Berufskrankheiten und Berufsunfälle, Träger ist i.d.R. die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt. Die Beiträge hierfür werden vom Arbeitgeber übernommen.

Wer mehr als acht Wochenstunden beim gleichen Arbeitgeber tätig ist, für den besteht verpflichtend auch eine Nichtberufsunfallversicherung. Die Kosten für diese zieht der Arbeitgeber häufig vom Lohn ab, manche Betriebe übernehmen die Kosten aber auch.

Arbeitslosenversicherung

Beiträge zur Arbeitslosenversicherung leisten Grenzgänger in der Schweiz. Der Beitragssatz liegt für den Arbeitnehmer bei 1,1% (bei Löhnen über 126.000 CHF 1,0%), der Beitragssatz für den Arbeitgeber ist identisch. Im Falle der Arbeitslosigkeit wenden sich Grenzgänger an das für sie zuständige RAV (regionales Arbeitsvermittlungszentrum) in der Schweiz und erhalten Nachweise über die erworbenen Ansprüche. Diese Nachweise legen Grenzgänger bei der deutschen Arbeitsagentur vor und erhalten dort ihr Arbeitslosengeld ausbezahlt.

Zusatzversicherungen

Wer sich als Grenzgänger in der Pflichtversicherung KVG (Grenzgängermodell E106) versichert, sollte sich die Möglichkeiten der Zusatzversicherung über deutsche private Krankenversicherer genauer ansehen.


Das gesetzliche Grenzgängermodell birgt einige Leistungslücken, etwa fehlende Geldleistungen im Pflegefall, geringe Leistung für Zahnbehandlung/Zahnersatz oder nur allgemeine Abteilung im Schweizer Spital – diese Lücken lassen sich individuell und leistungsstark über private Zusatzversicherungen in Deutschland schließen.

Auch ambulante Leistungen wie Vorsorgeuntersuchungen, Sehhilfen oder Behandlung durch Heilpraktiker lassen sich absichern. Wichtig ist, dass die Zusatzversicherung auch tatsächlich Grenzgänger mit einer Schweizer Pflichtversicherung gemäß KVG versichert – dies ist bei vielen Anbietern nicht der Fall.

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Wie werden Grenzgänger besteuert?

Wie werden Grenzgänger besteuert?

Für klassische Grenzgänger (tägliche Rückkehr vom Schweizer Arbeitsort an den deutschen Wohnort) besteht ein Doppelbesteuerungsabkommen.

Die Einkommensteuer ist vollständig in Deutschland zu entrichten. Dazu wird ein Formular zur Erfassung der steuerlichen Situation vom Finanzamt ausgehändigt, in dem beispielsweise Angaben zu den Einkünften, Werbungskosten (z.B. Fahrtweg) oder der Sozialversicherung gemacht werden. Grenzgänger erhalten dann eine Hochrechnung des Finanzamts und leisten i.d.R. vierteljährliche Vorauszahlungen an das deutsche Finanzamt.

Außerdem erhält man als Grenzgänger die sog. Ansässigkeitsbescheinigung in dreifacher Ausfertigung: eine Ausfertigung dient dem Finanzamt und wird auch an das kantonale Steueramt in der Schweiz weitergegeben; eine wird dem Arbeitgeber ausgehändigt, damit die Quellensteuer vom Lohn abgezogen werden kann und eine Ausfertigung erhält der Grenzgänger für seine Unterlagen.

Grenzgänger entrichten nämlich zusätzlich eine pauschale Quellensteuer (derzeit 4,5% Stand 2016) auf ihre Einkünfte in der Schweiz – diese werden direkt vom Arbeitgeber abgezogen und entrichtet und werden auf die deutsche Einkommenssteuer vollständig angerechnet.

Grenzgänger sind im Folgejahr zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Wir empfehlen grundsätzlich, dazu Unterstützung eines spezialisierten Steuerberaters einzuholen.

Grenzgängerdienst.de ist nicht steuerberatend tätig – wir arbeiten aber mit spezialisierten Steuerberatern zusammen und geben Ihnen gerne eine Empfehlung.

Wie sorgt ein Grenzgänger für das Alter vor?

Wie sorgt ein Grenzgänger für das Alter vor?

Die Altersvorsorge für Grenzgänger basiert auf drei Säulen: der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) und Invalidenversicherung (IV), beruflichen Vorsorge (BVG, häufig auch Pensionskasse genannt) sowie der privaten Vorsorge, häufig “3. Säule” genannt.

Die ersten beiden Säulen sind für die meisten Grenzgänger verpflichtend, die Anmeldung erfolgt über den Arbeitgeber. Aus der AHV erhält man eine monatliche lebenslange Rentenzahlung, aktuelles Renteneintrittsalter ist 65 für Männer und 64 für Frauen.

Die BVG / Pensionskasse ist ein kapitalgedecktes System, die Leistung kann entweder als monatliche, lebenslange Rente oder als Kapitalauszahlung erfolgen.

Wer zusätzlich vorsorgen möchte, erhält als Grenzgänger eine sogenannte “3. Säule” als Direktversicherung / betriebliche Altersversorgung, analog zu den Säulen 3 a & b in der Schweiz. Der Arbeitgeber muss dazu Vertragspartner und Versicherungsnehmer werden, zuständig für Beiträge und Leistungsempfänger ist alleine der Grenzgänger.

Die Beiträge können vollständig steuerlich geltend gemacht werden, in 2020 bis zu einem Höchstbetrag von 6.624 EUR jährlich. Es kann zwischen verschiedenen Varianten (Garantiezins, freie Fondsauswahl, Fonds-Vermögensverwaltung) gewählt werden, durch kostengünstige Gruppenverträge erhöht sich die Attraktivität zusätzlich.

Was macht ein Grenzgänger bei Arbeitslosigkeit?

Was macht ein Grenzgänger bei Arbeitslosigkeit?

Im Falle der Arbeitslosigkeit wenden sich Grenzgänger an das für sie zuständige RAV (regionales Arbeitsvermittlungszentrum) in der Schweiz und erhalten Nachweise über die erworbenen Ansprüche (derzeit Formular PD U1).

Diese Nachweise legen Grenzgänger bei der deutschen Arbeitsagentur vor und erhalten dort ihr Arbeitslosengeld ausbezahlt.

Was muss ein Grenzgänger mit Familie beachten?

Was müssen Grenzgänger mit Familie beachten?

Grenzgänger mit Familie oder Kinderwunsch sollten einige Besonderheiten beachten. So gilt in der Schweiz nur ein Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen, während denen 80% des Lohns (maximiert auf aktuell 196 CHF pro Tag) ausbezahlt werden.

Anschließend wird das Arbeitsverhältnis entweder direkt fortgesetzt, gekündigt oder häufig auch unbezahlter Urlaub mit dem Arbeitgeber vereinbart. Endet das Arbeitsverhältnis, so ist es meist ratsam, Elterngeld in Deutschland zu beantragen (auch für Grenzgänger bzw. ehemalige Grenzgänger möglich).

Im Bereich der Krankenversicherung müssen Grenzgänger mit Familie beachten, dass auch nicht erwerbstätige Angehörige, also ggf. der/die Ehepartner/in und die Kinder mitversichert werden müssen. An dieser Stelle ist wieder die Wahl des Krankenversicherungsmodells und der Anbieter und Tarife entscheidend.

Auch beim Kindergeld gibt es Besonderheiten, gibt es z.B. einen Alleinverdiener in der Familie und dieser ist in der Schweiz beschäftigt, wird das Kindergeld zwingend in der Schweiz bezogen (hier Kinderzulage genannt, wird vom Arbeitgeber ausbezahlt). Arbeitet der andere Elternteil versicherungspflichtig in Deutschland, so kann das Kindergeld stattdessen auch über Deutschland bezogen werden.

Bonus: Wie kann ein Grenzgänger Geld sparen?

Wie kann ein Grenzgänger Geld sparen?


Ein entscheidender Faktor, um als Grenzgänger Geld zu sparen, ist die Wahl des richtigen Krankenversicherungsmodells. Häufig wird vorschnell eine freiwillige gesetzliche Versicherung fortgeführt, ohne die hohen, einkommensabhängigen Beiträge zu berücksichtigen. Ebenso wird häufig noch eine private Krankenversicherung gewählt, ohne die teurere Mitversicherung von Familienangehörigen und die oft teure Beitragssituation im Alter zu berücksichtigen.

Auch beim Konto lässt sich ordentlich einsparen, viele Schweizer Banken rufen bei Grenzgängern zusätzliche Gebühr für das Auslandsdomizil (Wohnsitz & Steuerpflicht in DE) auf, diese betragen häufig 30-40 CHF pro Monat. Andere Banken bieten hier deutlich günstigere Lösungen, teils unter 10 CHF monatlich.

Mit der “3. Säule”, Direktversicherung können sich Grenzgänger zudem eine massive Steuerersparnis sichern und gefördert fürs Alter vorsorgen. So lassen sich in 2020 bis zu 6.624 EUR an Aufwendungen für eine “3. Säule als Grenzgänger” steuerlich absetzen.


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